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Literatur |
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P. Titus Horten OP, Ein Ordensmann im Dritten Reich.
Der von den Nazis verhaftete und 1936 unter ungeklärten Umständen in der Haft verstorbene Dominikaner-Pater Titus Horten wird in dieser umfangreichen Biografie und Quellensammlung erstmals ausführlich porträtiert. Aktuell zum inzwischen weit fortgeschrittenen Seligsprechungsprozess bereitet der Vizepostulator des Seligsprechungsverfahrens, P. Ulrich Schulte OP, hier die Fakten anschaulich auf und zeichnet das eindrucksvolle Bild eines Regimekritikers und bewundernswerten Christen, der bereits kurz nach seinem Tod vom Volk wie ein Heiliger verehrt wurde. |
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Den Wein der Freude trinken, Wege dominikanischer Spiritualität
»Den Wein der Freude trinken« ist der Titel des 11. Bandes der gleichen Reihe. Der Theologe und Dominikaner Paul Murray beleuchtet Wege zur dominikanischen Spiritualität auf erfrischende Weise mit der Metapher des Weintrinkens, als ein Bild für die überschwängliche und lebendige Beziehung zu Gott. Das Anliegen des Autors ist dabei, die tiefe Freude gegenüber Gott und den Menschen als prägendes Merkmal der dominikanischen Spiritualität herauszuarbeiten. Diese Freude durchzieht die wesentlichen Aufgabenbereiche der Dominikaner: die Predigt und das Studium. Paul Murray skizziert mit diesem roten Faden auch die geistlichen Führer des Ordens, angefangen beim Ordensgründer Dominikus bis hin zu Thomas von Aquin, Katharina von Siena und Albert der Große. Dieser Band ermöglicht Zugänge zur dominikanischen Spiritualität sowohl für Einsteiger und Interessierte, aber auch zur Vertiefung der eigenen dominikanischen Lebensweise. |
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Mutig in die Zukunft, Dominikanische Beiträge zum Vaticanum II
»Mutig in die Zukunft« sind die Dominikanischen Beiträge zum II. Vatikanischen Konzil überschrieben. Der 10. Band der Reihe "Dominikanische Quellen und Zeugnisse" bietet eine Zusammenstellung der bedeutenden großen Theologen aus dem Dominikanerorden wie z.B. Yves Congar OP, Edward Schillebeeckx und Jean-Marie-Roger Tillard OP, die wesentliche Beiträge zum II. Vatikanischem Konzil geleistet haben. Das Leben und Wirken der Theologen, ihre theologischen Themen und ihre Rolle mit Blick auf das Konzil werden vorgestellt und kritisch gewürdigt. Alle Portraits sind in allgemein verständlicher Sprache geschrieben und von daher für alle Christen interessant, die sich für geschichtlichen Zusammenhänge und das Gedankengut des II. Vatikanums interessieren. |
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Die Dominikaner - Der Orden der Prediger
Seit fast 800 Jahren leben die Dominikaner ihre Berufung als "Predigerbrüder". Der Film gewährt einen spannenden Einblick in das heutige Leben und Arbeiten der Gemeinschaft. Wesentlich für die Lebensform der Dominikaner ist die Verbindung von Kontemplation und Aktion in Gebet, Studium, Gemeinschaftsleben und im apostolischen Wirken. Der Autor des Films, Wilfried Köpke, lässt Brüder unterschiedlicher Generationen zu Wort kommen, die verdeutlichen, dass dieser besondere Weg der Berufung Gottes nichts an Aktualität eingebüßt hat! |
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Gott in uns, Hinführung zu Jahonnes Tauler
Der Dominikaner und Mystiker Johannes Tauler (1300–1361) war Schüler des Meister Eckhart und nach ihm der bedeutendste Vertreter der deutschen Mystik. Die unmittelbare Begegnung des Christen mit Gott steht dabei für ihn im Vordergrund. Als Volksprediger und Seelsorger bediente sich Tauler einer besonders bildhaften Sprache. Seine Predigten über das christliche Leben und die religiösen Ansprüche des Alltags sind erstaunlich aktuell und können auch heute noch jenen Hilfe bieten, die die Begegnung mit Gott suchen. |
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Albertus Magnus
Der Dominikaner und Bischof Albert von Lauingen (Magnus), gestorben 1280 in Köln, ist der einzige Theologe, Wissenschaftler und Philosoph, dem die Nachwelt den Beinamen der Große gegeben hat. Seine epochemachende Leistung – die Kommentierung der damals bekannten Schrift des Aristoteles – erschloss dem christlichen Abendland die bis dahin unbekannte Welt der spätantiken, arabischen und jüdischen Wissenschaft. Die Autorin gibt eine allgemeinverständliche Einführung in Leben, Werk und Wirken Alberts. |
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Thomas von Aquin - Wegweisung in sein Werk
"Nie, dafür legen die Beiträge dieses Buches Zeugnis ab, geht es bei der Thomas-Forschung von Paulus Engelhardt um staubige Stubengelehrsamkeit. Vielmehr immer um das Glauben-Können und, erst einmal, Fragen-Können des heutigen Menschen, zu dessen Gunsten Thomas als Zeuge und Helfer aufgerufen wird." Otto Hermann Pesch: In ihrer jugendlichen Frische bezeugen die Beiträge des bekannten Thomas-von-Aquin-Forschers Paulus Engelhardt OP die Aktualität, die dem Suchen und Fragen des Heiligen Thomas von Aquin zu Beginn des 20. Jahrhunderts bleibend eigen ist. |
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Werft euch in Gott - Einführung zu Meister Eckhart
Suzanne Eck OP lädt uns ein, bei Meister Eckhart vor allem seine Stimme als Predigerbruder (Dominikaner) zu hören, der von seiner Leidenschaft für Gott spricht. Sie hört hin und betrachtet die Predigten ihres Mitbruders im Glauben aus dem Blickpunkt des dominikanischen Lebens. Der Schlüssel zur Mystik Eckharts liegt in seiner Berufung: In der theologischen und geistigen Tradition von Dominikus, Albert dem Großen und Thomas von Aquin setzt er sich bedingungslos für das apostolische und gemeinschaftliche Leben seines Ordens ein. Suzanne Eck OP, geb. 1927, kontemplative Dominikanerin und Autorin, lebt im Kloster des heiligen Johannes des Täufers zu Unterlinden in Orbey/Frankreich, zahlreiche weitere Veröffentlichungen. |
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Kleine Geschichte des Dominikanerordens
In dieser kleinen Geschichte des Dominikanerordens wird der Weg von der Gründung des Ordens durch Dominikus bis zur Gegenwart kurz und prägnant geschildert. Das Buch ist streng thematisch gegliedert und dadurch als Nachschlagewerk gut handhabbar. Zahlreiche Register und Übersichten erschließen den Inhalt praktisch. Ein unentbehrliches Buch nicht nur für Kirchenhistoriker, sondern auch für interessierte Laien. William Hinnebusch OP, 1908-1981, Professor für Kirchengeschichte am "Providence College" (R. I. / USA) und am "Dominican House of Studies" in Washington D. C., dreijähriger Forschungsaufenthalt am Historischen Institut des Dominikanerordens in Rom; zahlreiche Veröffentlichungen |
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Jordan von Sachsen - Von den Anfängen es Predigerordens
Jordan von Sachsen, zweiter Ordensmeister der Dominikaner, schrieb als erster die Gründungsgeschichte seiner Gemeinschaft auf. Sein "Büchlein über die Anfänge des Predigerordens" ("Libellus") ist damit die älteste und wichtigste Quelle über Leben und Werk des Stifters Dominikus. Unter Jordan verbreitete sich der Orden über ganz Europa, unter ihm konsolidierte sich die Verfassung der Dominikaner. Zu Unrecht steht Jordan von Sachsen im Schatten des Ordensgründers. Seiner Genialität, seiner Begeisterungsfähigkeit und seiner organisatorischen Begabung ist die weltweite Existenz des Dominikanerordens zu verdanken. |
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Gemeinschaft im Dialog
Selten schafft es jemand, auf derart erfrischende Art über das Ordensleben zu schreiben. Der Autor verwendet den feinen, manchmal schon fast schwarzen Humor, welchen nur die Briten beherrschen. Ich jedenfalls habe das Buch schnell und gerne gelesen. Es ist ein ideales Buch für Menschen, die sich einen Ordenseintritt überlegen oder eine Priesterberufung in sich fühlen. Es ist ein Buch, das Mut macht, sich trotz aktuellen Entwicklungen in der Kirche mit einem befreiten Lachen für ein Leben in dieser Kirche zu entscheiden. Aber auch alle andern Leser und Leserinnen kommen auf ihre Kosten, etwa wenn Radcliffe das letzte Abendmahl mit dem Film Jurassic Parc in Verbindung bringt. |
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Dominikanische Spiritualität
"Die dominikanische Spiritualität ist gültig als besondere Modalität des kirchlichen Auftrags, 'Jesu nachzufolgen', vor allem - für uns - in den Fußspuren und im Geist des Dominikus, wie dieser in den besten Momenten der Ordensgeschichte immer wieder viele inspiriert und orientiert hat." Eduward Schillebeeckx OP |











